Hinweisgeber:
Workshop zum Einrichten einer Meldestelle im Unternehmen

Seit das Hinweisgeberschutzgesetz in Kraft getreten ist, haben interne Untersuchungen deutlich zugenommen. Solche Ermittlungen und die Bearbeitung von Hinweisen können komplex und zeitaufwändig sein, da Unternehmen sowohl interne als auch externe Richtlinien beachten müssen. Selbst eine kurze Meldung kann viel Aufwand verursachen, weil die für die Meldestelle-Mitarbeitende zusätzliche Informationen sammeln und die beteiligten Personen identifizieren müssen. Doch gerade kleinere und mittelständische Unternehmen stehen häufig vor der Frage: Wo und wie bei der Meldestelle anfangen?

Zum Glück gibt es Verfahren, die den Prozess effizienter und einfacher gestalten können. Der Vorteil für die Unternehmen: Wer Vorfälle rasch aufklärt, kann mögliche Schäden für das Unternehmen begrenzen. Außerdem stärkt der Chef/die Chefin die Unternehmenskultur, indem er/sie zeigt, dass man Hinweise auf Verstöße ernst nimmt und untersucht. Letztlich dient der Abschlussbericht einer internen Untersuchung auch dazu, die bestehenden Prozesse zu überarbeiten. Gibt es Schwachstellen? Welche Kontrollen waren nicht wirksam? Wo und wie sollte die Prävention verbessert werden? So können Unternehmen Optimierungspotenzial identifizieren.

Event-Tipp: Hier setzt der 2,5stündige Workshop „Das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) im eigenen Haus zügig umsetzen“ der Kanzlei Mareck am 03.04.2025 an. Erfahren Sie, wie Sie das Hinweisgeberschutzsystem in Ihrem Unternehmen schnell und unkompliziert einführen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Workshop-Seite …

Aufbewahrungsfristen 2026

Aufbewahrungsfristen 2026: Die Tabelle mit über 200 DokumentenartenWelche Unterlagen dürfen im Jahr 2026 datenschutzkonform vernichtet? Welche müssen weiterhin aufbewahrt werden? Jedes Jahr die gleichen Fragen. Die nachfolgende Tabelle verschafft den Überblick für das Jahr 2026. Zum Umgang mit der Tabelle: Die Aufbewahrungsfristen beginnen immer erst nach Ende des Kalenderjahres, in dem im betreffenden Dokument die letzte Eintragung gemacht worden ist. Das bedeutet, dass für alle zum Jahresabschluss gehörenden Unterlagen...

Fristlose Kündigung wegen Online-AUB ohne einen vorherigen Arztkontakt

Veröffentlichung von RAin Heike Mareck in „PP Praxisführung professionell 02/2026“ des IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH

NiS-2 Umsetzungsgesetz tritt in Kraft:

Was Unternehmen ab dem 06.12.2025 beachten müssen! Am 6. Dezember 2025 tritt das NIS-2-Umsetzungsgesetz in Deutschland in Kraft. Damit verschärft der Gesetzgeber die Anforderungen an die Cybersicherheit erheblich. Unternehmen sind nun gefordert, ihre internen Prozesse zeitnah an die neuen Vorgaben anzupassen.

Datenschutzschulung für Auszubildende und/oder Werkstudenten

Gut geschulte MitarbeiterInnen sind der Schlüssel zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Daten im Unternehmen. Unsere 60-minütige Live-Online-Datenschutzschulung vermittelt Auszubildenden aller Lehrjahre sowie Werkstudenten das notwendige Wissen, um datenschutzkonform im Arbeitsalltag zu handeln.

Die Zahlung des Lösegeldes bei Cyberangriffen: Ist das strafbar?

Stellen Sie sich folgenden Sachverhalt vor: Unternehmen A hatte einen schwerwiegenden Cyberangriff in Form eines *Ransomware-Angriffes. Nun fordert der Hacker von dem Unternehmen A ein Lösegeld, welches in Form einer bestimmten Kryptowährung gezahlt werden soll. Ist die Zahlung dieses Lösegeldes für das Unternehmen strafbar?