Bewerbungen und Maßnahmen gegenüber Muslimas, die während des Dienstes auf dem Tragen eines Kopftuches als Symbol des islamischen Glaubens beharren, haben in der letzten Zeit neben den nationalen Arbeits- und Verwaltungsgerichten auch den EuGH und den EGMR beschäftigt. Die im Beitrag besprochenen Entscheidungen befassen sich zu einem großen Teil mit dem Zugang zu öffentlichen Arbeitgebern und deren monopolisierter Ausbildung. Dies betrifft Referendarinnen im juristischen Vorbereitungsdienst, Lehramtsbewerberinnen, Lehrkräfte in öffentlichen Schulen, aber auch Krankenpflegekräfte in öffentlichen oder kirchlich betriebenen Krankenhäusern. Erstaunlicherweise stellt sich das Problem „Kopftuch“ in Betrieben rein privater Arbeitgeber deutlich seltener.

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Bewerber googeln

Arbeitgeber recherchieren häufiger im Internet nach Informationen über Bewerbende. Doch was sollten Arbeitgeber hierbei beachten? Ein interessanter Fall, der es bis zum Bundesarbeitsgericht (BAG) geschafft hat, gibt Aufschluss.

Handwerker aufgepasst!

Keine Widerrufsbelehrung = Keine 19.000 EUR Lohn!
Ein Gericht entschied kürzlich über einen Fall, der in manchem Handwerksbetrieb für Aufsehen sorgen dürfte …

Entgelttransparenzrichtlinie

Am 6. Juni 2023 ist die europäische Entgelttransparenzrichtlinie (EU/2023/970 – EntgTranspRL) in Kraft getreten, die in Deutschland bis 7. Juni 2026 umgesetzt werden muss.

20 Entscheidungen zum Thema „Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz“

Wie gravierend ein sexuell bestimmtes Fehlverhalten im Hinblick auf arbeitsrechtliche Sanktionen eingestuft wird, ist in hohem Maße einzelfallabhängig. Die folgende Übersicht schafft Klarheit.

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Zwar könne das Arbeitsverhältnis eines städtischen Mitarbeiters aufgrund einer Mitgliedschaft in einer konspirativen und rassistischen Vereinigung gekündigt werden, wenn die Mitgliedschaft konkrete Auswirkungen auf das Arbeitsverhältnis habe. Aber …